Gib mir Worte

Schnapp-Wort das Ergebnis der 36. Woche

Schnapp-Wort
 
Eine weitere Woche Schnapp-Wort geht zu Ende. In dieser Woche haben wir 26 Wortspenden und damit 1,30 € für die Stiftung Kinderwürde gesammelt.
Zuerst einmal muss ich mich bei euch entschuldigen, weil ich im Augenblick überhaupt nicht damit nachkomme, die Story weiter zu schreiben. Schuld daran sind zum größten Teil berufliche Umstände, mit denen ich euch jetzt gar nicht langweilen möchte. Einfach gesagt bedeutet es, es schaffe es im Moment zeitlich einfach nicht, mich mal ein bis zwei Stunden an das Script zu setzten. Es tut mir Leid, vor allem für diejenigen unter euch, die eigentlich wöchentlich mitlesen. Viele möchten es ja am Ende in einem Stück lesen, da fällt es nicht weiter ins Gewicht, aber…. ich habe es nicht vergessen nur verschoben, Ehrenwort!!! :oops:
Sooooo nun aber zu den Worten der 36. Wochen, es waren wieder tolle Ideen dabei:
Blitzlicht, Yogaübung, barfüßig, Kuhreihen, Naturschauspiel, Straßenmusik, Maultier, Zombie, Lachen, Herzchirurg, Feldherr, Regenschirm, zweistellig, CD-Rohling, Parkplatz, Tannennadel,kennenlernen,Spinnennetz, Kissenbezug, Auszeit, Löffel, Krümel, Hochzeit, Vollautomat, Schleuse, Hippie
Ich danke euch :wink: und würde sagen, da wir in den letzten beiden Woche Spaß damit hatten euch die Zusammenfassung schreiben zu lassen, tut euch keinen Zwang an, ich liebe es und würde mich freuen, wenn sich wieder der eine oder andere erbarmt. Das Wortbuffet ist eröffnet!  :lol:

9 Kommentare zu “Schnapp-Wort das Ergebnis der 36. Woche

  1. Iris

    So ging es nicht mehr weiter! Der renommierte Herzchirurg fühlte sich wie ein Zombie. Nichts mehr war übrig von dem Feldherrn im OP, der täglich Operationen im zweistelligen Bereich durchzog. Bevor er vor Erschöpfung den Löffel abgab, war eine Auszeit unausweichlich. Er stellte seinen SUV auf einem Parkplatz am Wald ab, griff den Kissenbezug, in dem er seine Habe verstaut hatte, und zog los in die Dinkelheit des Waldes. Immer dunkler wurde es, Donnergrollte und plötzlich flammte ein Blitzlicht auf. Im nächsten Moment öffnete sich die Schleuse des Himmels. Da hätte ihm auch kein Regenschirm mehr geholfen. Und weil seine Schuhe pitschnass waren ging er barfüßig weiter und erfreute sich an dem Naturschauspiel des Gewitters. Die eine oder andere Tannennadel bohrte sich wie ein pieksender Krümel in seine Füße, aber er hielt alles aus, stoisch wie ein Maultier, denn so konnte er endlich mal das einfache Leben abseits vom Vollautomat für Kaffee und glänzenden CD-Rohlingen kennen lernen.
    Am Morgen fand er sich in einem Spinnennetz eingesponnen wieder, schüttelte es ab und machte erstmal eine Yogaübung. Er setzte seinen Weg fort und kam bald an eine Straße, auf der gerade ein Umzug von einer ländlichen Hochzeit stattfand. Dazu gehörten Kuhreihen und ein Hippie, der Straßenmusik machte. Als der Herzchirurg dann den Hochzeitswagen sah, blieb ihm sein fröhliches Lachen im ersten Moment doch im Halse stecken, denn es war sein SUV. Aber das war ihm egal, denn er könnte ihn im Wald eh nicht gebrauchen.

  2. Danny

    Der Herzchirurg war noch ganz geschafft von der langen Nacht, er war gerade dabei sein Kissenbezug zu wechseln, weil er sich eine kleine Auszeit genommen hat. Irgendjemand hat mal wieder in seinem Bett geknabbert und somit lag noch ein Löffel und Krümmel in seinem Bett, was er gar nicht leiden kann.
    Bestimmt war es wieder einmal der barfüßige Hippie von nebenan. So ein dreister Kerl, der eher aussieht wie ein Zombie, wobei er sich beim Lachen anhört wie ein Maulesel.
    Auf dem Parkplatz fand in der gleichen Zeit ein wahres Naturschauspiel statt, die Sonne war gerade dabei unter zu gehen und ein Spinnennetz funkelte in den restlichen Sonnenstrahlen, was nicht nur die Gäste einer Hochzeit beobachtet haben, nein auch ein Feldherr stand vor dem Spinnennetz und hat mit Blitzlicht ein Foto geschoßen.
    Der HErzchirug, noch immer ganz erledigt, wollte bei ein paar Yogaübungen den stressigen Tag von sich streifen, was aber dank der lauten Straßenmusik kaum möglich war. Er ging in seine Küche, stolperte über einen Regenschirm und verschiedenen CD Rohlingen, hatte eine Tannennadel im Fuß stecken und war am Fluchen, endlich in der Küche angekommen hat er den Vollautomaten mit frischen Kaffeebohnen gefüllt, um sich einen frischen und heißen Kaffee zu kochen.
    Auf der Strasse kehrte so langsam wieder ruhe ein, bis er die zweistelligen Kuhreihen hörte und wieder fluchte. Vielleicht sollte er doch das Angebot von dem Mann an der Schleuse in Anspruch nehmen. Am vergangenen Sonntag hatte er ihn an der Schleuse kennenlernen dürfen und fand ihn sympatisch.,
    Eine Reise auf eine einsame Insel wäre schon was schönes.

  3. Teamworkart

    Hihi…super klasse, Iris und Danny!!
    Hier kommt meine Version:
    Unser Held war immer frei wie ein Hippie, aber plötzlich fühlte er sich gefangen wie in einem Spinnennetz. Eine Freundin hatte ihm zu den Yogaübungen „Grüß den Kissenbezug“ und „Die Schleuse öffnet sich“ geraten um wieder normal zu werden, aber er stellte sich dabei an wie ein Feldherr mit Regenschirm. Es funktionierte einfach nicht, er war doch kein Vollautomat! Wie kam dieser kleine Krümel überhaupt darauf zu behaupten, er sei nicht mehr normal? Nur weil er in der letzten Zeit öfter mal ein Naturschauspiel auf dem Parkplatz veranstaltet hatte, indem er barfüßig stundenlang Kuhreihen gesungen, sich dabei wie ein Maultier bewegt, und den ganzen Auftritt dann als Straßenmusik bezeichnet hatte! Na ja, die Leute hatten ihn zwar als Zombie bezeichnet, kamen aber aus dem Lachen nicht heraus, und er war ständig geblendet von den Blitzlichtern ihrer Fotoapparate. Und immerhin hatte er jedes Mal dabei einen zweistelligen Betrag eingenommen, und in Kürze wollte er sogar eine CD davon herauszubringen. Aber keine Frage, um nicht den Löffel abzugeben, würde er wohl um eine Auszeit nicht herumkommen. Ein befreundeter Herzchirurg hatte ihm damals auf seiner Hochzeit ja schon geraten, ab und zu mal ein Entspannungsbad mit Tannennadeln zu nehmen. Das könnte nicht schaden, und dabei soll man sich selbst angeblich ja auch besser kennenlernen…

    1. Danny

      *lach mich wech*
      einfach klasse! Ich glaube sunny ruht sich nun wirklich immer aus und lässt andere machen!
      aber kann ich verstehen da kommen echt super zusammenfassungen bei raus :)

  4. Romy

    Ihr seit super! Ich lass das mal mit einer Zusammenfassung; mir liegt das nicht ganz so aber ich freue mich über eure tollen Werke.
    LG Romy

  5. Sunny Autor des Beitrags

    Ihr Lieben,
    warum sollte ich mich noch daran setzen, wenn ihr das so wunderbar macht!!! Was für ein Spaß mit den Herzchirurgen und Kuhreihen.
    Am Anfang der Aktion hatten wir mal gesagt, das auch die Kurzzusammenfassungen mit in das E-Book sollen. An dieser Idee müssen wir unbedingt festhalten. Mal schauen, wie ich es zeitlich hinbekomme, sie schon mal an die Geschichte zu hängen. Natürlich nur, wenn ich eure auch benutzen darf :-)
    Ihr seid klasse!!!

    1. Iris

      Also meine darfst du gerne benutzen. Mir ist in der Beziehung nichts peinlich ;) Das sehen die anderen Autoren sicher auch so, denn jeder Text hat seinen eigenen Charme und ist ein kleines Kunstwerk geworden.
      LG Iris

    2. Teamworkart

      Prima Idee! Das wird uns sicher noch weiter anspornen dich mit Zusammenfassungen zu versorgen :-)
      Meine darfst du natürlich auch sehr gerne benutzen!
      LG Sabine

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