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Kind-in-Aktion Blogparade – Woche 2

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Bei Timms Kind-in-Aktion Blogparade auf Der Netzblogger geht es in Woche zwei um das Das Kind im Kinderzimmer. Es ist zugleich die erste Aufgabe zum Themenblock Kinder zu Hause.

Er möchte gerne wissen:
Wie es bei Dir im Kinderzimmer aussieht / aussehen würde, wo Kinder ihr Reich haben.
Was gehört eurer Meinung nach unbedingt dort rein, was lieber nicht?
Was findet dort statt? Ist es eher ein Schlaf- oder Spielzimmer oder beides oder gar nichts davon? Wie ist es gestaltet?
Gibt es in deinem Kinderzimmer ein besonderes Highlight?

1. In jenen Tagen kurz vor dem achtzehnten Geburtstag unserer „Kleinen“ sieht es in ihrem Zimmer genauso aus wie in einem Schlafzimmer von Erwachsenen. Vielleicht bis auf die Tatsache, dass es noch einen Schreibtisch gibt. Dieser wird allerdings eher zum Verstauen von Schulsachen genutzt, als daran zu arbeiten. Denn ihre Hausaufgaben erledigt sie am Esstisch im Wohnzimmer. Als sie noch kleiner war, gab es ein Hochbett mit Platz zum drunter spielen oder für den Übernachtungsbesuch eine Matratze zu platzieren. Einer riesige von Opa gezimmerte Spielzeugtruhe mit Bauernmalerei und ganz viel Stauraum für benötigtes und unbenötigtem Spielzeug.
2. Unbedingt gehört in ein Kinderzimmer viel Stauraum (siehe Punkt eins), eine Möglichkeit zum Schlafen und eine Schallschutzmauer :-D. Nicht notwendig sind allzu viele Stifte und Aufkleber zur freien Nutzung, denn die werden sehr gerne und häufig für Wand und Schrankverschönerungen genutzt. *Haaha, das kennt Ihr alle, oder?
3. Ninas Reich war immer eher Spiel statt Schlafzimmer, denn ihre Nächte hat sie sehr gerne mal an unserer Seite verbracht. Was dort gespielt wurde, konnte sie selbst entscheiden, Voraussetzung dazu; es musste von der Haftpflichtversicherung gedeckt sein. Quatsch will heißen, alles ist möglich, wenn man Spaß hat und das Aufräumen (zumindest teilweise) von selbst erledigt wurde.
4. Ein besonderes Highlight in Ninas Zimmer war ein Puppenhaus (ebenfalls von Opa gezimmert), da haben die Kids Stunden vor verbracht. Leider kann ich Euch kein Bild dazu liefern, weil es schon sehr gut verpackt für die eventuellen Enkelkinder auf dem Dachboden steht. Ein weiteres Highlight für die Kids war ihr Keyboard, das habe ich allerdings ab und an etwas anders erfunden. Schiefe Töne können ganz schön quälen. Das weiß ich seit diesen tagen fast so genau wie der „Pop-Titan“ :-D.
Wer Lust hat sich auch an Kind-in-Aktion zu beteiligen ist herzlich eingeladen und kann sich jederzeit bei Timm anmelden.

13 Kommentare zu “Kind-in-Aktion Blogparade – Woche 2

  1. sabo

    Oh, in das Zimmer und auf das Puppenhaus hätte ich zu gerne mal gelinst. Bei uns schlafen gibt es eher nicht. Nur die Kurze kommt oft am WE früh (irgendwann zwischen 5 und 7 Uhr) ins große Bett gekrochen, weil sie mit mir kuscheln will. Das finde ich soooo schön, auch wenn ihr teilweise unruhiges Gezappel mich am Weiterratzen hindert :/
    Knutschi

    1. Sunny Autor des Beitrags

      Das gab es bei uns ganz oft, und ich bereue es auch nicht, denn auch ich habe diese Nestwärme sehr genossen. Das Zappeln ist nicht sas beste zum weiterschlafen, da hast Du recht :-D

  2. Iris

    Hallo Sandra,
    ich freue mich, dass dein großes Mädchen auch nicht so gerne am eigenen Schreibtisch ihre Hausaufgaben macht, sondern dafür den Esstisch im Wohnzimmer nutzt. Das ist bei uns nämlich genau so und ich fühl mich grad in guter Gesellschaft. Zu Ostern wurde dann aber mal alles abgeräumt, weil die Klausuren fürs erste Semster geschrieben waren. Jetzt hoffe ich auf längere freie Zeit beim Esstisch, denn nun steht Praxisphase an (duales Studium). Deine Abneigung gegen Sticker verstehe ich auch voll und ganz, denn die meisten von denen erweisen sich als wahre Freunde fürs Leben und sind sogar dann noch zu sehen, wenn das betreffende Klebekind sie bei seinem Auszug entfernt hat.
    Mit dem, was ich bei mir im Keller eingemottet habe, könnte ich gleich eine Armee von Enkeln ausrüsten, aber irgendwie finde ich, dass das noch Zeit hat
    LG Iris

    1. Sunny Autor des Beitrags

      Was macht sie denn für ein duales Studium? Hast Du mir das schon erzählt? Ich bin neugierig! Diese Aufkleber bzw.. deren Rückseite sind echtes Teufelswerk. Diese Liaison kann durchaus haltbar fürs Leben werden ;-)
      Meine vielen verstauten Gegenstände für die Enkel dürfen ruhig auch noch ein Weilchen stehen bleiben!!!

      1. Iris

        Sie studiert BWL Fachrichtung Immobilienwirtschaft mit einer Hausverwaltung als Praxisbetrieb. Ist ein kleiner Papiertiger mit Interesse an Zahlen und kommunikativer Ader.

  3. Der NetzBlogger

    Hallo Sandra,
    es ist wohl in vielen Familien üblich, das im Wohnzimmer die Hausaufgaben gemacht werden und nicht am Schreibtisch im Kinderzimmer.
    Ich persönlich finde da auch nicht schlimm sofern nicht oft Besuch kommt und wir die Sachen wieder wegräumen müssen.
    Ich hatte als Kind kein Schreibtisch. Meine Hausaufgaben erledigte ich immer in der Küche oder ebenfalls im Wohnzimmer. Erst später kam ein Schreibtisch ins Zimmer, doch da war alles so eng und klein, so das von „Arbeiten am Schreibtisch“ keine Rede sein konnte. ;)
    Auch wenn ich wieder rumjammere. Aber Filzstifte für die Wandmalerei kam bei mir nicht in Frage. Warum? Keine Ahnung. Wahrscheinlich weil ich meine ganzen Urkunden an der Wand aufgehängt hatte. :)
    Es ist schön, dass es so einen tollen Opa gab. Die Großeltern sind ungemein wichtig, finde ich. Um so blöder, wenn sie schon in so hohen Alter sind, so das man nicht mehr viel mit ihnen anfangen kann.
    Das hört sich jetzt blöd an, ich weiß. Viel unternehmen konnte ich mit meiner Oma nicht doch für eine Partie Rommé reichte es immer. :)
    LG Timm

    1. Sunny Autor des Beitrags

      Rommé hab ich mit Oma auch gespielt, aber als ich später merkte, das sie ständig schummelte, hat es nur noch halb soviel Spaß gemacht. Heute kann ich darüber schmunzeln :-D

  4. Julia

    Ich verstehe gar nicht was ihr gegen Aufkleber habt, an meinen Kindermöbeln klebte alles mögliche, vom Hanuta Aufkleber über die Aufkleber von Bananen, einfach wunderschön :D Kann es sein, dass Aufkleber früher besser klebten? Das man nach 15 Jahren immer noch Spaß mit ihnen hat spricht doch für ziemlich gute Klebequalität ;)
    Liebe Grüße

    1. Sunny Autor des Beitrags

      DIe haben sie heute auch noch und wenn aus Mädels Teenager werden, mögen sie diese Klebekraft auch nicht mehr sooo sehr. ;-)

  5. Queen of Home

    Guten Abend,
    oh da hat es eure Tochter aber auch sehr gut bei euch gehabt. Und super das sie so einen tollen Opa hatte der allerlei schicke Sachen zimmern konnte.
    Wir hatten ja zwischenzeitlich auch mal ein Hochbett und ich denke wenn unsere Maus dann in die Schule kommt wird sie auch ein Kombinatons Hochbett bekommen, mit Schreibtisch, zum Spielen und Stauraum.
    Oh von der Truhe hätte ich auch gerne ein Foto gesehen, ich liebe ja so einfache Sachen, mein Papa ist da auch handwerklich sehr begabt und hat uns schon viel gebaut. Als wir klein waren hat er uns mal eine Hollywoodschaukel und Liegestühle für die Barbies gemacht, die waren echt toll.
    AUFKLEBER ;-)
    Ich denke da war keiner von uns besser, wenn ich so an meinen Kleiderschrank denke ;-)

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