Gib mir Worte

Ich lasse Euch eine Geschichte da

Bevor ich mich in den Urlaub verabschiede, lasse ich Euch eine Geschichte da. Viellicht müssen ja einige Eurer Kids bald zum ersten Mal zur Schule, dann passt sie ausgezeichnet. Bis nächstes Wochenende Ihr Lieben.

Momba kommt in die Schule

Momba lebte in einem Dorf tief im Süden. Sein Vater war ein Grizzlybär, seine Mutter eine Pandabärin und Momba ein Mischlingsbär. Ihre kleine, gemütliche Hütte lag tief im Wald zwischen hohen Bäumen. Links daneben war ein kleiner See mit vielen Fischen. Papa war Holzfäller wie die meisten großen und starken Grizzlybären. Den ganzen Tag fällte er Bäume, sägte sie auseinander und baute Häuser oder Ställe daraus.

Mama hatte große schwarze Augen und ein freundliches Gesicht, das Momba sehr liebte. Sie war Hausfrau.

Momba spielte sehr gern Fußball, und manchmal baute er sich eine Höhle in den Felsnischen, die überall im Wald zu finden waren. Honigbonbons und Vanillestangen konnte er den ganzen Tag schlecken, sie waren sein Leibgericht.

In Mombas Zimmer alle Möbel aus Holz, sein Vater hatte sie selbst gebaut. Später wollte er auch Holzfäller werden.

Momba war gerade sechs Jahre alt geworden und fühlte sich schon sehr erwachsen, Morgen kam er in die Schule. Wenn er daran dachte, freute er sich, aber er hatte auch ein bisschen Angst.

„Morgen ist es soweit“, sagte die Mutter zu Momba. „Du gehst zum ersten Mal in die Schule.“

„Morgen hab’ ich gar keine Zeit, und ich weiß auch gar nicht, ob es mir dort gefällt“, rief Momba.

„Um das herauszufinden, musst du erst einmal hingehen“, sagte seine Mutter und streichelte ihm zärtlich über den Kopf. „Du brauchst doch keine Angst zu haben.“

„Hab ich aber“, antwortete er und trottete traurig in sein Zimmer.

Seine Eltern wollten ihn wirklich in die Schule schicken, wo lauter fremde Bärenkinder und Lehrer waren.

‚Wahrscheinlich werden sie mich ärgern, weil ich ein Mischlingsbär bin’, dachte er. ‚Ich habe schreckliche Angst hinzugehen. Was kann ich nur tun?’

Den ganzen Tag saß er in seinem Zimmer und überlegte. Er hatte keine Lust, Fußball zu spielen, und auch als seine Mutter mit einer Vanillestange hereinkam, lehnte er sie ab.

„Mach dir nicht so viele Gedanken. Das wird schon“, tröstete Mama ihn. „Geh raus und spiele ein bisschen.“

„Keine Lust“, erwiderte Momba und drehte sich um. „Lass mich einfach allein.“

Beim Abendessen überschüttete Momba seinen Vater mit Fragen.

„Warum muss ich zur Schule gehen? Warum kann ich nicht lieber hier bei Mama bleiben? Ich helfe ihr auch jeden Tag bei der Arbeit, ganz bestimmt, ich verspreche es. Was ist, wenn die anderen Kinder mich nicht leiden können?“

Vater antwortete: „Nun mal langsam mein Sohn, so schlimm wird es bestimmt nicht werden. Schau dir doch erst einmal alles an, vielleicht gefällt es dir ja. Hast du mir nicht erzählt, dass du Holzfäller werden willst?“

„Ja“, sagte Momba, „das stimmt.“

„Dann musst du auf jeden Fall zur Schule gehen. Ein Holzfäller sollte lesen, schreiben und rechnen können.“

„Ich will aber nicht! Kann ich nicht noch ein Jahr warten? Du könntest mir Rechnen beibringen, Papa, dann brauchte ich nicht zur Schule, und könnte trotzdem Holzfäller werden.“

Mama lachte: „Du musst doch morgen nicht lange in der Schule bleiben, ich hole dich nach ein paar Stunden wieder ab. Sieh es dir einfach an, und danach werden wir weitersehen.“

In der Nacht konnte Momba nicht einschlafen. Er überlegte, was er tun sollte. ‚Vielleicht reiße ich aus und verstecke mich in meiner Höhle’, dachte er. ‚Aber was soll ich dann essen? Ich werde verhungern. Muss ein Holzfäller wirklich rechnen können? Oder sagt Papa das nur, damit ich in die Schule gehe?’

Solche Gedanken jagten lange durch seinen Kopf, bis er endlich einschlief. Er träumte von einem riesengroßen Lehrer, der gemein zu ihm war. Die anderen Kinder hatten lange, scharfe Zähne und erschreckten ihn.

„Momba, es ist Zeit, dass du aufstehst, die Schule wartet“, sagte seine Mama und stupste ihn sanft an.

„Ach Mama, ich bin noch so müde. Kann ich nicht heute mal daheimbleiben?“

„Du weißt, dass das nicht geht. Außerdem bekommst du deine Schultüte nur, wenn du am ersten Tag in die Schule gehst.“

Damit hatte sie Momba sehr neugierig gemacht. Er schlüpfte in seine Latzhosen und folgte seiner Mutter in die Küche. In der Ecke stand eine große lila Tüte mit lustigen Pünktchen. Sie sah aus, als hätten eine Menge Vanillestangen in ihr Platz. Hastig packte Momba die Tüte aus.

„Sind die etwa alle für mich?“

„Ja, die sind alle für dich“, sagte die Mutter, „aber nur wenn du jetzt mit mir zur Schule gehst.“

„Mach’ ich“, antwortete Momba, „Gibt’s heute kein Frühstück?“

„Doch, natürlich, setz dich hin und iss.“

Nach dem Frühstück putzte Momba rasch seine Zähne und zog seine Stiefel an.

Je näher sie der Schule kamen, desto ängstlicher wurde Momba. Er klammerte sich an Mamas Hand. Gleich musste er ganz allein in ein Klassenzimmer gehen, in dem er niemanden kannte. Nun war es zu spät, er konnte nicht mehr weglaufen so sehr er es sich auch wünschte.

Sie traten aus dem Wald heraus, und Momba sah den Schulhof. Dort waren schon viele Kinder versammelt. Momba traute seinen Augen kaum. Alle Sorten Bären waren vertreten, Pandabären, Eisbären, Kragenbären, Grizzlybären, Waschbären, Koalabären, Nasenbären und Braunbären. Aber was ihm am allerbesten gefiel – es gab viele, viele Mischlingsbären. Jetzt hatte er schon viel weniger Angst.

Bald danach läutete es zum Schulbeginn. Die Kinder gingen mit ihren Müttern zum Klassenzimmer. Momba mußte in einen Raum, auf dessen Tür 1c stand.

„Na los, rein mit dir“, sagte Mama und schubste ihn durch die Tür.

Drinnen schaute er sich neugierig um. An den Wänden hingen lustige Bilder, er sah eine große Tafel, viele Stühle und Tische und den Schreibtisch des Lehrers. In der Ecke stand ein beleuchteter Globus, der ganz toll aussah. Die Bärenkinder nahmen Platz. Momba setzte sich neben einen Waschbären, der ihm schon die ganze Zeit zugewinkt hatte.

„Hallo“, sagte der Waschbär. „Wie heißt du?“

„Ich heiße Momba und du?“

„Mein Name ist Walli Wash. Ich kenne mich hier aus. Ich bin schon mal sitzengeblieben. Mich kannst du alles fragen.“

Momba überlegte kurz und kratzte nervös durch sein Fell: „Bekommen wir hier viele Hausaufgaben auf?“

„Ja“, sagte Walli, “ deshalb bin ich auch noch mal hier. Ich war immer zu faul, aber das ändere ich jetzt. Ich hab’s meinen Eltern versprochen. Ich will mal Tischler werden, da muss man viel lernen. Was willst du denn werden?“

„Holzfäller. Ich werde Holzfäller“, antwortete Momba, als die Tür aufging. Ein dicker Uhu mit Brille und roten Latzhosen kam herein. Unter seinem Arm trug er zwei dicke Bücher.

„Wer ist das“, fragte Momba.

„Psst, das ist unser Lehrer“, erklärte Walli.

Der Uhu ging zur Tafel, schaute auf die Klasse und sagte: „Ich bin euer Klassenlehrer. Mein Name ist Eulum. Ich möchte euch viele Dinge beibringen und versuchen, all eure Fragen zu beantworten. Aber nun zu euch, wer seid ihr? Du da hinten in den Latzhosen neben Walli, wie heißt du?“

Momba erschrak, stand auf und stotterte: „Mein Name ist Momba Tump.“

„Guten Tag Momba. Was möchtest hier lernen?“

„Ich will rechnen, schreiben und lesen lernen, damit ich Holzfäller werden kann.“

„Das ist ein schöner Beruf, Momba“, antwortete der Lehrer. „Dann passe immer auf, damit du gut mitkommst.“

Herr Eulum fragte alle Kinder hintereinander nach ihrem Namen. Momba versuchte, sich möglichst viele zu merken. Bei den Wünschen der Kinder, was sie einmal werden wollten, staunte er sehr. Sie hatte sich tolle Berufe ausgesucht. Einer wollte Uhrmacher werden, ein anderer Zimmermann, und eine Nasenbärin Krankenschwester. Tischler, Gärtner und Arzt kamen genauso vor wie Apothekerin Wissenschaftler oder Schauspielerin.

Eine Glocke läutete, und Herr Eulum sagte, daß nun die zweite Stunde beginne.

‚Eine Stunde ist schon vorbei’, dachte Momba, ‚das ging aber schnell.’

Der Lehrer ging durch die Reihen und verteilte große, weiße Blätter.

„Nun malt mir bitte alle euer Zuhause, ganz bunt soll es werden, und keine Einzelheit dürft ihr vergessen, okay?“

Momba begann, die Hütte seiner Familie zu malen. Die vier Fenster, die dicke Eichenholztür, die Blumenkästen am Balkon und den Briefkasten. Er vergaß auch Vaters Sägebock nicht, der unter der alten Weide neben dem Haus stand.

Herr Eulum kam vorbei und sah sich Mombas Bild an.

„Du malst sehr gut“, lobte er.“ Aber was ist das da neben eurer Hütte?“

„Das ist ein Sägebock, Herr Eulum“, antwortete Momba.“ Darauf schneidet mein Vater seine Stämme und baut daraus Möbel.“

„Sehr interessant. Weiß dein Vater, dass du dich so gut mit seiner Arbeit

auskennst?“

„Klar“, antwortete Momba, “und er weiß auch, dass ich Holzfäller werden möchte. Ich schaue ihm oft bei der Arbeit zu.“

Herr Eulum drehte sich zur Klasse und sagte: „Jetzt kommt her mit euren Bildern. Wir hängen sie alle an die Wand dort hinten. Dann können wir sie immer ansehen.“

Darüber freuten sich die Kinder sehr. Nachdem sie ihre Zeichnungen aufgehängt hatten, klingelte es bereits zur dritten Stunde.

Herr Eulum ging an die Tafel und zeichnete drei Äpfel.

„Wie viele Äpfel habe ich hier?“, fragte er.

„Drei“, rief ein Kragenbär aus der hinteren Reihe.

„Sehr gut, Muxo“, sagte Herr Eulum. „Aber eins müsst ihr euch gut merken: Wenn ihr etwas wisst, hebt den Finger und wartet, bis aufgerufen werdet. Erst dann dürft ihr antworten.“

„Werd’ ich mir merken, Herr Eulum“, versprach Muxo.

Der Lehrer malte zwei weitere Äpfel an die Tafel.

„Wie viele Äpfel haben wir jetzt?“

Die Bärenkinder schauten zur Tafel und zählten die Früchte. Momba hob den Finger.

„Ja, Momba“, sagte Herr Eulum.

„Es sind fünf Äpfel.“

„Momba hat recht“, erklärte der Lehrer“, und ich glaube, das habt ihr alle gewußt. Seht ihr, so leicht, geht rechnen. Wenn ich nun vier Äpfel wegwische, wie viele sind dann noch da?“

„Einer, Herr Eulum“, rief Walli, nachdem er aufgerufen worden war.

Der Lehrer malte noch ein paar Äpfel dazu, wischte wieder einige weg. Bis zum Ende der Stunde waren die Kinder schon viel schneller mit ihren Antworten.

‚Wenn das Rechnen so leicht ist, werde ich es ganz schnell lernen’, dachte Momba zufrieden.

Als es läutete, schickte Herr Eulum die Kinder in den Schulhof zur Pause. Auf dem Hof standen ein paar Klettergerüste, auf einem machten es sich Momba und Walli bequem und aßen ihr Pausenbrot.

„Macht dir die Schule Spaß?“, fragte Walli.

„Wenn es so weitergeht“, erklärte Momba, „komme ich sogar freiwillig am Wochenende. Übrigens, wo wohnst du eigentlich? Können wir uns heute Nachmittag zum Spielen treffen?“

„Ich wohne gleich hier um die Ecke, dann links. Wenn du willst, zeig’ ich es dir später.“

„Ja, das wäre klasse.“

Die Pause war zu Ende, es klingelte zur nächsten Stunde.

Im Klassenraum hatte Herr Eulum ein großes “A“ an die Tafel geschrieben.

„Setzt euch hin, und schreibt das ab. Das ist ein A und der erste Buchstabe im Alphabet.“

Momba schaute sich das A lange an und versuchte dann, es selbst zu schreiben. Das war gar nicht so einfach, doch nach einer Weile sah es dem Ding an der Tafel schon ähnlicher. Etwas später kam das “B“ an die Reihe, und wieder schrieben die Kinder es ab.

„Jetzt versucht einmal, zu lesen.“

Herr Eulum schrieb ein A, ein B und noch ein A an die Tafel.

„Was heißt das hier?“

Die Kinder sahen konzentriert nach vorne und versuchten die Buchstaben zusammenzusetzen. Walli wusste die Antwort gleich und meldete sich.

„Aba heißt das Wort, aber was soll das sein?“

„Es ist nur eine Leseübung, Walli. Aus zwei Buchstaben kann man keine tollen Wörter machen, aber ihr könnt schon bald einige mehr. Dann macht das Lesen viel mehr Spaß.“

Die Bären schrieben ihr “Aba“ ab, dann läutete es zum Schulschluss.

Momba flitzte hinaus und sah seine Mutter schon vor der Schule stehen. Er war ganz aufgeregt.

„O Mama, es war toll“, rief er schon von Weitem. “Ich habe rechnen und schreiben gelernt, und Bilder haben wir gemalt.“

„Warte auf mich“, rief Walli und rannte Momba hinterher. „Ich wollte dir doch zeigen, wo ich wohne.“

„Das ist Walli, Mama, er zeigt uns, wo er wohnt. Vielleicht kann ich ihn dann heute mal besuchen gehen.“

„Tag, Walli“, sagte Mama. „Wenn ihr keine Hausaufgaben aufhabt, kann ich Momba gern zu euch bringen, falls deine Mutter es erlaubt.“

„Da kommt sie, wir können sie gleich fragen.“

Frau Wash erlaubte den beiden, sich am Nachmittag bei ihnen zu treffen.

„Bis später“, verabschiedeten sich die Zwei.

„Mama, lesen haben wir auch schon geübt, und es hat Spaß gemacht. Darf ich morgen wieder in die Schule?“

Mombas Mama lachte: „Du darfst nicht nur, du musst. Aber ich freue mich, dass es dir soviel Spaß gemacht hat. Zu Hause wartet Papa auf dich, er hat sich extra freigenommen, weil er wissen will, wie es dir gefallen hat. Er ist schon sehr gespannt. Und ich habe dir zur Belohnung einen großen Sirupkuchen gebacken. Den essen wir nachher gemeinsam.“

„Na dann beeilen wir uns lieber, bevor Papa alles auf isst“, lachte Momba und zog seine Mutter mit sich.

Papa stand in der Tür und lächelte. Mit einer Handbewegung zeigte er den Weg nach drinnen.

„Setz dich hin, nimm dir ein Stück Kuchen, und erzähle mir alles.“

Das tat Momba. Er erzählte von den anderen Kindern, dem Lehrer und was er ihnen alles gezeigt hatte. Er plapperte ohne Pause und hätte fast seine Verabredung mit Walli vergessen.

„Nun wird es aber Zeit, dass wir zu den Washs gehen“, sagte seine Mama.
„Wirst du morgen gerne zur Schule gehen?“

„Ganz bestimmt“, antwortete Momba und lief vergnügt zu seinem neuen Freund.

ENDE

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