Der Hynotiseur – Lars Kepler

Der Hynotiseur – Lars Kepler

Kurzbeschreibung:
Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt.

Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren …
Quelle Amazon

 

Als die Leichen einer kompletten Familie (ausgenommen eines Sohnes) von der Polizei entdeckt werden und der Verdacht besteht, dass dieser Sohn vielleicht etwas gesehen hat, was den Ermittlungen helfen könnte, versucht Kommissar Linna Dr. Bark zu überreden ihm zu helfen. Der Junge liegt im Koma und ist unter normalen Bedingungen absolut nicht zu verhören. Dr. Bark war vor Jahren Spezialist in der Hypnosetherapie. Wegen eines sehr bedauerlichen Vorfalles in der Vergangenheit hat er sich geschworen, niemals wieder einen Menschen zu hypnotisieren. Aus der Not der Situation hinaus lässt er sich jedoch überreden und erfährt erschreckende Dinge. Mit seinem Entschluss hat er jedoch nicht nur seine Entscheidung rückgängig gemacht, sondern auch seine eigene Familie in den Strudel der Entwicklungen gezogen. Wirklich bewusst wird dies Dr. Bark allerdings erst, als sein Sohn entführt wird. Die Jagd gegen die Zeit beginnt, die Geschichte wird durch verschiedene Erzählperspektiven und man ungeahnte Wendung vorangetrieben.

Fazit:
Wenngleich einige Dinge aus medizinischer Sicht nicht zu 100 % korrekt dargestellt sind, ein klein wenig künstlerische Freiheit sollte schon sein. Besonders dann, wenn die Geschichte dadurch spannender wird. Die zum Teil sehr bizarren Eigenschaften der Charaktere (wenn auch zum Teil sehr überspitzt) waren für mich genauso ein Pluspunkt für die Story wie der Rückblick der Arbeit von Dr. Bark 10 Jahre zuvor, indem man dargelegt bekommt, warum er seinen Schwur nie mehr zu hypnotisieren geleistet hat.
Fünf von sechs Daumen
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2 Kommentare von "Der Hynotiseur – Lars Kepler"

  1. November 22 - 21:50 | Permalink

    Das Buch habe ich seit Ewigkeiten auf dem eBook-Reader, ob ich jemals dazu komme, es zu lesen? :D

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