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Autoreninterview Mario Arend – Alles wird gut

Alles wird gut das zweite Buch von Mario Arend ist seit Mai als Taschenbuch und E-Book erhältlich. Mario hat mich gefragt, ob ich es lesen mag und einen Beitrag hier auf dem Blog veröffentlichen möchte. Ich habe gerne zugesagt, nachdem ich die Leseprobe zum Buch gelesen hatte.

Ich werde euch zuerst das Buch vorstellen und danach ein Interview mit Mario Arend anhängen. Am Ende gibt es noch eine kleine Verlosung für all die, die Feuer gefangen haben und das Buch kennenlernen möchten.

Mario Arend – Alles wird gut

Kurzbeschreibung:

Knut Kamillo, ehemaliger Showmoderator, hat alle Hände voll zu tun. Erst seit einem Monat ein Engel, soll er im Auftrag für seinen Chef, den lieben Gott, die Welt retten. Aus dem Mauerblümchen Monika Maulwurf, soll er eine liebestolle Amazone, aus dem verlogenen Politiker Peter Pocke, einen ehrenwerten Mann machen. Dann erhält er seinen schwersten Auftrag: Der entflohene Massenmörder, Manfred „das Messer“ Macke, soll von ihm gezähmt und zur Rückkehr in den Knast bewogen werden…

— „Frech, lustig, spannend, starke Zeichnungen – einfach anders als alles was es bereits gibt! Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht – dieses Buch ist der Hammer!“ Claus Eisenmann – Mitbegründer der Söhne Mannheims

— Mario Arend lebt mit seiner Familie in der Eifel bei Mayen. Zusammen mit einem Teich voll Phantomfischen und dem komischen, sprechenden Auto seiner Frau, das ihn in die peinlichsten Situationen bringt.

Quelle Amazon

Knut ist auf irdischen Wegen unterwegs um sich den Titel des Erzengels zu verdienen. Sein Chef, der liebe Gott, zögert nicht ihm scheinbar unlösbare Aufgaben zu erteilen, um sich der Rolle als gerecht zu beweisen. So gelingt es zum Beispiel auf wundersame Weise einen korrupten Politiker in einen Menschen mit Rückgrat zu verwandeln, eine graue Maus in eine männeranziehende Partymaus, oder einen Macho, der urplötzlich handzahm ist. Natürlich gelingt Knut nicht alles auf Anhieb, woran seine unbändige Lust auf Shopping nicht immer ganz unschuldig ist. Wird er es schaffen in den Olymp der Erzengel aufsteigen zu dürfen? Lest es selbst, denn mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Fazit:

Ich mochte die Geschichte von Knut Kamillo sehr und es gab sehr viele Stellen, an denen ich breit grinsen musste. Einzig die manchmal sehr schnelle Abwicklung seines Auftrages hätte ich mir manches Mal noch etwas ausführlicher gewünscht, ein wenig näher am Menschen dran. Auch von Knut hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren, aber das kommt vielleicht noch. Ich wäre am meisten an Helga und seinem Vorleben als Showmaster interessiert. Da gibt es doch sicher was zu erzählen (als kleiner Anstoß). Die wunderbaren Bilder von Larissa A. Schröder runden das Buch sehr gut ab. Fünf von sechs Daumen für Alles wird gut.

Daumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hoch

Nun wird mir Mario für ein paar Fragen zur Verfügung stehen ;-)

Autorenbild_Alles_wird

© Newcut People

 

Welche Bücher hast Du bisher veröffentlicht?

Mein erstes Buch heißt “erfrischend anders” und handelt von authentischem Vertrieb und nachhaltigem Marketing, ein Sachbuch, das nicht akademisch, sondern sehr praxisbezogen auf den Verkauf eingeht.

Mein aktuelles Buch ist “Alles wird gut…  ”, ein lustiger Roman, in dem Engel Knut Kamillo für seinen Chef die Erde retten soll. Dem liebenswerten, aber auch schon mal ziemlich derbe werdenden Engel, passieren dabei so einige Missgeschicke… 

Last but not least werde ich in der Mitte dieses Jahres mein Interviewbuch PERSÖNLICHKEITEN heraus bringen, in dem ich viele Prominente, wie Jürgen von der Lippe, Roman Weidenfeller, Alfred Biolek, Dr. Claus Hipp, Thomas Anders, uvm. zu Themen wie sozialem Engagement, Fehler und das daraus gelernte, Lieblingsorte, was bedeutet Glück für sie, etc. befragt habe. Meines Wissens gibt es so ein Buch bisher noch nicht in dieser interessanten Form, da auch sehr viele Sachen ans Tageslicht kommen, die bisher noch niemand wusste.

Zurück zu Deinem aktuellen Roman „Alles wird gut…“. Warum sollte ich ihn lesen?

Wenn Du von Herzen gerne lachst und dabei nicht auf das ein oder andere, bewusst überzogene Klischee achtest, wirst Du meinen Roman sehr mögen. Viele Leser haben mir gesagt, dass sie besonders meinen Hauptakteur Knut Kamillo aufgrund seiner Schlagfertigkeit und abwegigen krassen Ideen, in ihr Herz geschlossen haben. Auch die vielen verschiedenen Dialekte, wie Kölsch, Bayrisch und Sächsisch scheinen gut anzukommen. Zuletzt finden viele meiner Leser die Handlung, die im vorletzten Kapitel schlagartig von einem lustigen in einen spannenden Roman übergeht, innovativ. Ich freue mich natürlich über ein solches Feedback.

Das Feedback Deiner Leser ist Dir also wichtig?

Na klar. Ich bin sehr froh darüber, wenn ich von meinen Lesern Feedback erhalte. So erfahre ich aus der ersten Reihe, was sie interessiert, was sie mögen, oder auch nicht und ich kann diese Kritik für meine nächsten Projekte nutzen. So lange das alles konstruktiv abläuft empfinde ich auch negative Kritik als durchaus hilfreich.

Du wirst nicht als Autor zur Welt gekommen sein…?

Nein, ich habe eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und bin nun als Fachwirt Finanzberatung, Inhaber einer Versicherungsagentur in Mayen, in der Eifel.

In meiner Freizeit gehen mir immer wieder Sachen durch den Kopf, die ich lustig oder spannend finde. Ich versuche sie dann interessant für meine Leserschaft zu gestalten und auf Papier zu bringen

Wie verläuft Dein kreativer Prozess? Was geschieht, bevor Du Dich hinsetzt und anfängst zu schreiben?

In der Regel setze ich mich gar nicht hin und schreibe. Die Ideen für meine Bücher kommen unter der Dusche, im Bett oder auch beim Auto fahren. Anschließend gehts an den Laptop und ich forme Sätze und schlussendlich Geschichten aus meinen Ideen.

Bei deinen Personen, die bekehrt werden sollen, keimt in mir der Gedanke, dass du sie in solcher oder ähnlicher Art auch im echten Leben kennst, stimmt das?

Da wären: Anton Aasgeier – Asket: Askese ist wirklich nichts für mich. Ich denke das Leben ist zu kurz und wertvoll, um sich darin zu üben. Ich habe durch das Yogastudio meiner Frau einmal jemanden kennengelernt, der zu mir ernsthaft überzeugt sagte: “Alle paar Wochen sündige ich und gönne mir mal ein Weißmehlbrötchen.” Wer´s braucht… 

Anton der Genießer: Geht doch! Schon besser… 

Monika Maulwurf – Mauerblümchen: Natürlich kenne auch ich Mauerblümchen, verurteile aber das Aussehen von niemandem. Ich finde es aber schön, wenn Menschen versuchen, das Beste aus ihrem Aussehen zu machen.

Peter Pocke – Politiker: Wer keinen verlogenen Politiker kennt, der soll jetzt mal die Hand heben. Ich bin niemand der aus dem Glashaus mit den ersten Steinen um sich schmeißt, habe aber das Gefühl, dass es heutzutage nicht mehr so viele aufrichtige Politiker gibt, wie noch vor 20 oder 30 Jahren. Mein Großvater war Politiker im Landtag von Niedersachsen und bei ihm wehte da durchaus noch ein ehrlicherer und authentischerer Wind. Was aber auch an unserer schnelllebigeren und transparenteren Welt liegen mag.

Bert Brüller – Bankier: Er ist ja eigentlich ein aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch, leider bringt Knut da etwas durcheinander… 

Dieter Drohne – Draufgänger: Machos tun mir eher leid, als dass ich sie um irgendeine Eigenschaft beneide. In der heutigen Zeit sollte man seinen Kindern eher zeigen, dass man auch mit Worten und ohne Machogehabe sehr viel erreichen kann.

Helga Harmlos – humorlos: Auch ich frühstücke nicht jeden Morgen einen Clown, aber mit einer gewissen Portion Humor fallen einem doch viele Dinge einfach leichter. Da bin ich auch meiner Frau dankbar, die sehr viel positives Denken auf mich ausstrahlt.

Zuletzt: Manfred “das Messer” Macke – Massenmörder: Gott sei Dank kenne ich jemanden wie ihn nicht persönlich. Mehr darf ich über Herrn Macke aber nicht verraten, denn die Leute sollen ja noch mein Buch lesen.

Wurdest du für dein Buch von Gott bewahre von John Niven inspiriert (denn daran dachte ich zuerst, als ich las. worum es in Alles wird gut geht) oder kennst du das Buch gar nicht?

Bis im Sommer letzten Jahres kannte ich “Gott bewahre” von John Niven nicht. Dann hat Jürgen von der Lippe mir in Frankfurt, in einem persönlichen Gespräch von diesem Buch erzählt, er hatte es gerade ausgelesen. Ich habe nur ein paar anfängliche Zeilen daraus gelesen, da stand mein Buch aber fast schon komplett. Es ist ja noch ein gutes Stück härter geschrieben als mein Buch. Mir ist es auch wichtig, dass meine Leser wissen, dass ich sämtliche Religionen, etc. achte. Man sollte aber auch mal einen Engel und seinen Chef, den lieben Gott, durch den Kakao ziehen dürfen, ohne dass sich jeder darüber aufregt. Gott kommt in meinem Buch glaube ich auch sehr locker und durchaus liebenswert rüber, oder?

Knut ist immer in Aktion und tut Gutes, leider erfährt man im Buch relativ wenig über ihn selbst außer der Sache mit Helga? Darf man auf die Fortsetzung mit einem Happy End im nächsten Buch hoffen?

Knut hat natürlich mehr als ein Auge auf die liebe Helga Harmlos geworfen…   Ob es ein Happy End geben wird möchte ich nicht verraten, aber ein Wiedersehen mit Knut wird´s definitiv geben. Den Zeitpunkt entscheiden hierbei meine Leser. Je mehr Stimmen aufkommen, dass das Buch schnell fortgesetzt werden soll, umso mehr Motivation werde ich entwickeln, um Teil 2 möglichst schnell zu Papier zu bringen.

Auf der Reise zu den zu bekehrenden Personen kommt Knut mit vielen Dialekten in Berührung? Bist du selbst so weitgereist, dass du das in die Geschichte einbauen konntest?

So wahnsinnig weit hätte ich dafür ja nicht reisen müssen. Da wären kölsch, sächsisch, bayrisch, schwäbisch und Berliner Schnauze. Oder habe ich jetzt noch was vergessen? Aber in Berlin, München, Stuttgart, Köln und Leipzig war ich bereits. Im Allgemeinen haben es mir Dialekte angetan, ich mag sie und wende sie bei längeren Aufenthalten in anderen Städten auch gerne einmal an. Das ging schon so weit, dass ich in Koblenz gefragt worden bin, ob ich ein Schwabe sei, als ich mit meinem Kumpel aus dem Schwabenländle unterwegs war.

Und jetzt die Frage, die ich jedem Autor im Interview stelle :-).
Eine Frage zum Schreiben. Was ist bei Dir der Grundstock zu einer Geschichte. Zuerst das Huhn oder das Ei? Die Person, die Story oder etwas ganz anderes? Und wie lange hast Du gebraucht bis Deine Idee gedruckt war?
Das hast du zwar eigentlich schon fast beantwortet aber bitte sei so lieb?!?

Bei ALLES WIRD GUT…  kamen mir zuerst die Personen in den Sinn: Der unzufriedene liebe Gott, der denkt: “Früher war alles besser”, Petrus, der noch nicht mal gescheites Wetter zustande bekommt und natürlich der sympathische, aber exzentrische Engel Knut, der nach meinem besten Jugendfreund benannt worden ist, der letztes Jahr leider viel zu früh sterben musste. Wenn die Personen stehen, bastele ich eine Story drum herum, die ich in Grundzügen dann bis zum Ende im Kopf habe. Die einzelnen Kapitel und deren Handlung sind dann sehr viel Feinschliff und kommen später dazu.

Bis das Buch dann gedruckt war, hat es noch einmal ein gutes Jahr gedauert. Allerdings habe ich auch zeitgleich an meinem Interviewbuch PERSÖNLICHKEITEN geschrieben, indem ich Prominente zu Themen abseits des Mainstreams gefragt habe. Dafür habe ich persönliche Interviews mit Jürgen von der Lippe, Roman Weidenfeller, Steven Gätjen, uvm. geführt. Das wird auch ein sehr spannendes Buch, das im Spätsommer 2013 erscheinen wird.

Mario war so lieb drei Gutscheine zum Download des Buches als E-Book zur Verfügung zu stellen. Wer Interesse daran hat in den Lostopf zu springen, hinterlässt einfach einen netten Kommentar unter diesem Beitrag. Ihr solltet über 18 Jahre sein, oder die Erlaubnis eurer Eltern zur Teilnahme haben. Teilnahmeschluss ist bereits am 20. Juni um 23:59 Uhr und die Gewinner werden am nächsten Tag hier auf dem Blog bekannt gegeben. Ich drück Euch die Daumen.

Wer weitere Informationen über Buch und Autor einholen möchte, kann sich auf seiner Homepage schlau lesen.

Ich danke Mario Arend für die witzige und spannende Zusammenarbeit :-D

 

11 Kommentare zu “Autoreninterview Mario Arend – Alles wird gut

  1. ClauDia

    6 Daumen von mir für dieses tolle Interwiew, das beste, was ich seit langen gelesen habe, und das meine ich ernst!!! TOP und ich hatte wirklich Freude und teilweise ein Schmunzeln beim Lesen im Gesicht.
    Fein gemacht, alle beide :)
    Und natürlich möchte ich gerne in den Lostopf hüpfen, man kann ja gar nicht anders, nach dem Interwiew.
    Den Niven hab ich übrigens auf dem SuB :D ich bin gespannt auf den direkten Vergleich, ergo MUSS ich gewinnen :)
    Danke Schnecki, danke Herr Autor!!!
    Liebste Grüße
    Claudia

    1. Sunny

      Jedenfalls bist du ganz sicher im Lostopf gelandet. Danke für die Blumen!!! Ich glaube man liest raus, dass wir Spaß hatten.:-D

    2. Mario Arend

      Danke für das Lob meiner Person, liebe Claudia. Sunny hat es mir aber auch SEHR leicht gemacht, durch eine AUSGEZEICHNETE Recherche. Ich würde mich SEHR darüber freuen, wenn Du Deinen Freunden, Bekannten, ausgestoßenen Verwandten, mit denen Du Dich wieder versöhnen willst, UND SO WEITER – von meinem Buch erzählen würdest ;-)
      Mario

  2. Bibilotta

    Klingt nach einem lustigen und unterhaltsamen Roman … auch das Interview, war spritzig frisch, da hast dir bzw. ihr euch richtig dolle Mühe gegeben…mal gucken, ob ich das Buch bei Gelegenheit mal lesen werde.
    In den Lostopf möcht ich nicht hüpfen, da ich mit E-Books nichts am Hut habe ;) Aber danke dir für die tolle Vostellung ;)

  3. Peggy

    Na das war ja mal ein erfrischendes Interview, obwohl ich die Kurve nicht bekomme, vom „Fachwirt Finanzberatung, Inhaber einer Versicherungsagentur“ zum Freizeitautor, welches man ja mit Hobbyschreiberei verknüpft, was es aber nun wirklich nicht mehr ist. Ich finde es total schön wenn die Schreiberei zum Ausgleich dient und dann so etwas Schönes dabei herauskommt. Von mir 6 Daumen hoch für diesen Spagat und das Herzblut, dass man aus dem Interview herausliest. Alles Liebe von Peggy

  4. Pingback: Coole Blogbeiträge Woche 25Always sunny

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